Weldall CLI: Firmensysteme für jeden Agenten im Terminal.
Ihr Agent ruft Jira, HubSpot oder Ihre eigenen APIs mit weldall request auf, mit den Rechten der angemeldeten Person. Ein Token bekommt er nie.
$ npm install --global @weldall/cliDanach einmal weldall login. Voraussetzung: Node.js 22.15 oder neuer. Fertige Programme für macOS, Windows und Linux gibt es auf GitHub.
Sie> Welche Verträge von Seabird laufen dieses Jahr aus?
$ weldall skills find "Vertrag" $ weldall skills show contracts.manage
contracts.manage Verträge verwalten available
$ weldall request --scope contracts:read \ "https://contracts.example.com/api/contracts?customer=Seabird"
[ { "id": "contract-4711", "product": "Support Plus", "endsAt": "2026-12-31" }, { "id": "contract-4712", "product": "Lizenzen", "endsAt": "2027-06-30" } ]
pi> Ein Vertrag läuft dieses Jahr aus: Support Plus am 31.12.2026.
Abgefragt mit Ihren Rechten (contracts:read).
Weldall hat den Zugriff protokolliert.Funktioniert mit Ihrem Agenten.
Mit jedem Agenten, der Befehle ausführen darf, etwa GitHub Copilot oder Codex. Plugins gibt es für:
- Claude Code
- Pi
- opencode
Weldall live erleben.
Die Live-Demo (auf Englisch) zeigt, wie ein Agent über Weldall auf Firmensysteme zugreift: angemeldet über den Identity Provider des Unternehmens, begrenzt auf freigegebene Scopes.
Weder Agent noch Mitarbeitende bekommen dabei ein API-Token oder Passwort in die Hand.

Keine API-Keys mehr in .env-Dateien.
# .env
JIRA_API_TOKEN=atl••••••••7c2e
HUBSPOT_TOKEN=pat••••••••91ab
CONTRACTS_API_KEY=sk••••••••a71cPro Dienst ein Schlüssel auf jedem Rechner, oft mit vollem Zugriff und nutzbar für jeden, der ihn hat.
$ weldall login $ weldall request --scope jira:read \ "https://jira.example.com/rest/api/3/search?jql=…"
Eine Anmeldung mit dem Firmen-SSO. Jede Anfrage läuft mit Ihren Rechten, im Repo liegt kein Schlüssel.
So funktioniert es
- Die CLI hält Sitzung und Geräteschlüssel im geschützten Speicher des Betriebssystems.
- Der Agent ruft nur
weldall requestauf und bekommt die Antwort, nie ein Token. - Für jeden Dienst stellt Weldall ein ID-JAG aus. Daraus wird ein kurzlebiges Token, per DPoP an dieses Gerät gebunden.
Was Sie über Weldall CLI wissen sollten.
Welche KI-Agenten können Weldall CLI nutzen?
Jeder Agent, der in seiner Umgebung Befehle ausführen kann. Etwa Claude Code, Pi, opencode, GitHub Copilot und Codex. Für Claude Code, Pi und opencode gibt es Plugins, die Installation steht in der Dokumentation. Die CLI muss dort installiert sein, wo der Agent läuft, und das Ausführen von Befehlen muss dort erlaubt sein.
Was sieht der Agent eigentlich?
Nur die fachliche Antwort. Der Agent findet einen Skill, lädt ihn und führt die darin beschriebenen Aufrufe aus. Bei jedem Aufruf prüft die CLI, ob der Dienst registriert und der Scope freigegeben ist, sendet die Anfrage selbst und gibt nur das Ergebnis zurück. Ein Token sieht der Agent nie.
Was ist ein Skill?
Eine Anleitung in Markdown. Sie beschreibt dem Agenten, wie er eine Aufgabe in Ihrer Firma erledigt, mit den passenden Aufrufen von weldall request samt Ziel-URLs und Scopes. Jede Person sieht nur die Skills, für die sie berechtigt ist. Der Agent findet sie mit weldall skills find und lädt sie mit weldall skills show.
Wie binde ich eine eigene API an?
Sie sichern den Dienst mit dem SDK für TypeScript oder Python ab und veröffentlichen über den Dienst einen Skill. Ein Admin registriert den Dienst in Weldall als Ressource mit eigenen Scopes und weist diese Personen oder Gruppen zu. Danach erscheint der Skill im Katalog aller Berechtigten.
Können Server oder CI-Jobs Weldall ohne eine Person nutzen?
Ja. Eine Maschine bekommt eine eigene Client-ID und ein eigenes Schlüsselpaar. Damit erhält sie ein fünf Minuten gültiges, gerätegebundenes Token, nur für Ressourcen und Scopes, die ein Admin freigegeben hat. Der private Schlüssel bleibt in Ihrem Secret Store, nie in Weldall.
Müssen wir alle APIs vom ersten Tag an freigeben?
Nein. Starten Sie mit einer einzelnen, klar abgegrenzten API: Registrieren Sie sie als Ressource mit eigenen Scopes und geben Sie diese einer Gruppe frei. Die IT erweitert den Rahmen gezielt, wenn das Vertrauen wächst. Skills ohne Berechtigung sehen Mitarbeitende nicht.
Für Entwicklerteams